Eine Studie der Yankee Group vom Juni 2005 kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Hacker zielen mit ihren Angriffen zunehmend auf Schwachstellen von Security-Lösungen ab. Als Ursachen für diesen Trend geben die Analysten einerseits an, dass die einfach auszunutzenden Sicherheitslücken in Windows weniger werden.
Zum anderen sind die Schwachstellen in Security-Produkten noch nicht umfassend thematisiert, was sie zu lohnenswerten Zielen für die Angreifer macht. Setzt sich diese aktuelle Entwicklung fort, wird die Zahl der Lücken 50 Prozent über der von 2004 liegen, so die Einschätzung der Experten.
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