Ein klares Nein zu Freeware:
Oft gelangen Spyware und Adware gebündelt mit so genannter Freeware aufs System. Auch File-Sharing-Programme können unbemerkt Software auf den Rechner übertragen. Also: Vorsicht, wenn Webseiten kostenlose Bildschirmschoner, Smilies oder Cursor-Symbole zum Download anbieten.
Immer auf dem Laufenden:
Für Anwender des Internet Explorers sind die aktuellen Security Patches Pflicht. Dies gilt auch für das Betriebsystem Microsoft Windows. Hier schützen das Windows XP Service Pack 2 und die neuen Security Patches am besten vor Spyware und Adware.
Fragwürdige Seiten meiden:
Webseiten, die illegale Softwarekopien oder auch pornografische Inhalte anbieten, stehen unter besonders hohem Spyware-Verdacht. In Fenstern, die sich ohne Aufforderung öffnen, niemals den Yes-Button anklicken.
Vorsicht bei E-Mails:
Elektronische Post und angehängte Dateien sind eine gängige Spyware-Quelle. Anhänge sollten Anwender nur dann öffnen, wenn ihnen der Absender bekannt ist und die E-Mail angekündigt wurde. Vorsicht ist auch bei Links in E-Mails geboten.
Internetcafés können teuer zu stehen kommen:
Die Rechner könnten die Daten ihrer Nutzer mitloggen.
Firewall und Antiviren-Software ergänzen sich:
Das Service Pack 2 für Windows XP bietet bereits Schutz durch eine integrierte Firewall, die durch eine weitere Firewall eines Spezialisten verstärkt werden kann. Antiviren-Software kann nur dann ihren Dienst erfüllen, wenn der Anwender regelmäßig aktuelle Updates von der Webseite des Herstellers herunterlädt.
Installationen verbieten:
In Unternehmensnetzwerken ist es sinnvoll, nur wenigen Anwendern die Rechte eines Administrators einzuräumen. Darf ein Benutzer keine Software installieren, dann haben es auch die Spionageprogramme schwer sich einzunisten.
Wirksame Anti-Spyware-Lösungen einsetzen:
Wichtig ist, dass der Anbieter regelmäßige Updates liefert. Der Rechner sollte in regelmäßigen Abständen nach Spyware durchsucht werden und - wenn vorhanden - automatische Schutzfunktionen aktiviert sein.
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