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Die EU Kommission hat 27 Jugendliche aus neun europäischen Ländern im Rahmen des fünften Safer Internet Day nach Brüssel eingeladen, um vor Politikern und Vertretern der Telekommunikationsbranche Vorschläge für ein „kindersicheres“ Internet darzulegen.
Angeführt wird die Liste der Vorschläge vom Wunsch nach besser ausgebildeten Lehrern. Schulen, so die Jugendlichen, sollten mehr in die Pflicht genommen werden. Auch sollten Social Networks mit Meldefunktionen für missbräuchliche und anstößige Inhalte oder Belästigungen ausgestattet werden - worauf ein Sprecher vom MySpace entgegnete: „Wir lassen die Jugendlichen auch nicht einfach so loslaufen, vielmehr werden sie beim Anlegen des Accounts auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht.“
Skeptisch stehen Datenschützer auch der Forderung der Jugendlichen gegenüber, Gesetze zu beseitigen, die Providern verbieten, Kundendaten zu möglichen Belästigungen weiterzugeben. Insgesamt 55 Länder haben sich mit verschiedenen Aktionen am Safer Internet Day beteiligt.
Der naiin e. V. stand beispielsweise für Interviewanfragen zur Verfügung. Daneben beteiligten wir uns am diesjährigen Blogathon. (Mit Material von heise.de)
Dieser Beitrag gibt den Stand der Dinge vom März 2008 wieder.
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