International organisierte Verbrecherringe hatten australische Banken im Juni 2004 unter anderem mit Hilfe von Phishing-Mails um hunderttausende Dollar geschädigt.
Wie ein Sprecher der australischen Bundespolizei AFP mitteilte, stammten die Täter nach bisherigem Ermittlungsstand aus Osteuropa. Die Methoden deuten auf eine Art Russenmafia hin, die persönliche Daten wie Passwörter und Bankkontodaten online stiehlt.
Die Täter nutzten so genannte "ghost websites" (dt.: Geisterwebsites) und andere technische Tricks wie das "Phishing" und Trojanische Pferde, um an die Daten der Internet-Nutzer zu gelangen.
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