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¤ Übersicht: Alle Beiträge zum Thema anzeigen!

¤ Legale Downloads von Piraterie ausgebremst

¤ Für Privatgebrauch darf nachwievor gebrannt werden

¤ Internet-Tauschbörsen boomen weiter!

¤ Versäumnisse der Musikbranche begünstigten Internet-Piraterie

¤ Organisierter Handel mit raubkopierten Filmen

¤ 70 Prozent der deutschen Jugendlichen nutzen Raubkopien

¤ Bücherklau im Netz: Auch Bücher werden getauscht

¤ Tauschbörsen: Die Piraten in den p2p-Netzen

¤ Immer Ärger mit dem Kopierschutz bei PC-Spielen

¤ eBay: Der Auktionshandel mit kopierter Ware

¤ Das (Ab)Usenet: Im Usenet gibt es nicht nur News

¤ Jede dritte Musik-CD ist raubkopiert

¤ Warez, Appz und Cracks im WWW

¤ Trojaner bleibt dank Kopierschutz-Software unentdeckt

¤ Link-Sites: Eingangstore zum Untergrund

¤ Der Wettbewerb unter den Software-Piraten

¤ Piraten-Jargon: Ein kleines Glossar

¤ Unbeabsichtigte Software-Piraterie kostet Unternehmen Millionen

¤ Illegale Downloads: Kino-Werbespots gegen Raubkopien juristisch falsch!

¤ Raubkopierer "moviestar" zu Geldstrafe verurteilt

¤ Musik-Piraterie: Nürnberger Polizei beschlagnahmt 3000 Raubkopien

¤ Erste Klagewelle gegen Tauschbörsen-Nutzer in Deutschland

¤ Operation Fastlink: Weltweiter Schlag gegen Raubkopierer

LINK-SITES: EINGANGSTORE ZUM UNTERGRUND


Disclaimer schützen vor Strafe nicht
 
Der Zugang zur Piraterie-Szene im Internet - also den so genannten "Warez-Site" - ist in der Regel nicht über die gängigen Suchmaschinen wie zum Beispiel Google möglich. Daher gibt es Websites, die sich auf das Sammeln von Links zu den Piraterie-Sites spezialisiert haben, und sich teils durch Werbung finanzieren. Sie fungieren als Eingangstore zum Untergrund.

Auch in Deutschland sind derartige Link-Sites gehostet. Die Betreiber dieser Sites wägen sich in Sicherheit: Man könne ihnen ja nichts anhaben, da sie selbst keine Downloads von Software-Produkten - wie Computer-Anwendungen oder -Spiele - bereitstellen würden. FALSCH!

Denn nach bundesdeutschem Recht ist diese Verlinkung ebenfalls illegal! Auch so genannte "Disclaimer", mit denen sich die Betreiber selbst von den verlinkten Inhalten distanzieren und die Verantwortung für diese an die jeweiligen Website-Betreiber verweisen, helfen nicht.

Denn bei Links gilt grundsätzlich: Sobald der Betreiber einer Homepage positive Kenntnis davon erlangt, dass er auf strafbare Inhalte verweist, hat er die Links zu entfernen. Ansonsten macht er sich die verlinkten strafbaren Inhalte selbst zu Eigen und kann für diese auch zur Verantwortung gezogen werden.


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