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¤ Legale Downloads von Piraterie ausgebremst

¤ Für Privatgebrauch darf nachwievor gebrannt werden

¤ Internet-Tauschbörsen boomen weiter!

¤ Versäumnisse der Musikbranche begünstigten Internet-Piraterie

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¤ Trojaner bleibt dank Kopierschutz-Software unentdeckt

¤ Link-Sites: Eingangstore zum Untergrund

¤ Der Wettbewerb unter den Software-Piraten

¤ Piraten-Jargon: Ein kleines Glossar

¤ Unbeabsichtigte Software-Piraterie kostet Unternehmen Millionen

¤ Illegale Downloads: Kino-Werbespots gegen Raubkopien juristisch falsch!

¤ Raubkopierer "moviestar" zu Geldstrafe verurteilt

¤ Musik-Piraterie: Nürnberger Polizei beschlagnahmt 3000 Raubkopien

¤ Erste Klagewelle gegen Tauschbörsen-Nutzer in Deutschland

¤ Operation Fastlink: Weltweiter Schlag gegen Raubkopierer

UNBEABSICHTIGTE SOFTWARE-PIRATERIE KOSTET UNTERNEHMEN MILLIONEN


Wissen über Lizenzen aber vorhanden
 
Berichte über Raubkopien und nicht-lizenzierte Software häufen sich in den Medien, dennoch sind sich viele IT-Verantwortliche in den Unternehmen dieser Gefahr nicht bewusst. Dies bestätigt eine Umfrage, die der Anbieter Centennial Software im Oktober 2005 während einer Software-Asset-Management-Konferenz durchgeführt hat.

"Software-Piraterie wird in den seltensten Fällen absichtlich von Unternehmen begangen. Meistens sind die Arbeitgeber einfach nicht in der Lage festzustellen, welche Software im Netzwerk eingesetzt wird", erklärt Norbert Heidke, Country Manager, Central & Eastern Europe bei Centennial Software.

Gerade einmal acht Prozent der IT-Chefs können der Umfrage zufolge nachweisen, dass sie über Lizenzen für die eingesetzte Software verfügen. Allerdings liegt dies nicht am mangelnden Fachwissen - die Mehrheit der Befragten (88 Prozent) versteht die Bestandteile einer Lizenz-Compliance. Da weniger als zehn Prozent der Befragten einen genauen Überblick über die vorhandenen Lizenzen haben, kann dies rechtliche und finanzielle Probleme mit sich bringen.



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