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„Das Internet steht vor dem Auszug aus dem Paradies. Wir müssen klare Regeln definieren, wer welche Daten sammeln, auswerten und nutzen kann.“ Es sei "jetzt an der Zeit, die Zehn Gebote zu definieren“ und die im Vorjahr vorgestellte „Charta der Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt“ Schritt für Schritt umzusetzen dies erkläre Gerd Billen, Vorstand des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (vzbv) auf der gemeinsamen Konferenz „Sicherung der Identität in der digitalen Welt“ vom Verbraucherschutzministerium und Bitkom. Mehr
Weiter forderte Billen: „Soziale Netzwerke, die sich vor allem an Jugendliche wenden, müssen werbefrei sein“. Was sei das für ein Zustand, wenn ein Konzern wie Holzbrinck über junger Menschen in Deutschland sammle. Man müsse ja fast schon damit rechnen, dass überall, wo man sich bewege, heimlich Profile angelegt werden. Besonders ärgerlich sei, dass in virtuellen Gemeinschaften eingegebenen Informationen weiter verfügbar seien, auch wenn man sein Profil deaktiviere. Dementsprechend wurde StudiVZ von vzbz „in umfangreicher Weise abgemahnt“. (Mit Material von heise.de)
Dieser Beitrag gibt den Stand der Dinge vom März 2008 wieder.
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