Ob Jahres-Abonnement statt vermeintlicher Einzelleistung, kostspielige Mitgliedschaften statt zugesicherter Gratisteilnahme oder leere Hände statt bezahltem Produkt: Bei dem Versuch, Menschen online abzuzocken, scheinen der Kreativität keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Betrüger im Internet setzen dabei insbesondere auf die Ahnungslosigkeit und Gutgläubigkeit von Nutzern - darunter auch Kinder und Jugendliche.
Und wer im Zuge einer Online-Abzocke erst einmal für einen Dienst zur Kasse gebeten wird, den er nicht gefordert hat, bezahlt dabei oft trotzdem: Denn nicht selten werden Verbraucher von den Abzockern unter Druck gesetzt - mit Schreiben fragwürdigen Inhalts, in denen bei Nicht-Zahlung beispielsweise juristische Schritte angedroht werden.
Verbraucherschutz, Anlaufstelle und Aufklärung
Damit dem Vertrauen in den Online-Handel nicht nach und nach der Boden entzogen wird, ist es Aufgabe von naiin, den Verbraucherschutz im Internet zu stärken und den illegalen Umtrieben Einhalt zu gebieten. Hierzu setzt sich naiin für die Verbesserung der Verbraucherrechte im Online-Handel ein, deckt Betrugsmaschen auf und geht in Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden, aber auch zivilrechtlich, gegen Online-Abzocker vor.
Darüber hinaus fungiert naiin als zentrale Anlaufstelle im Internet, an die sich Verbraucher wenden können, wenn sie im Internet Opfer einer Abzocke geworden sind. Durch Öffentlichkeitsarbeit informiert naiin außerdem regelmäßig über neu aufgedeckte Betrugsmaschen und gibt Tipps, wie Verbraucher solche erkennen können.

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